Herzlich willkommen auf der Webseite der Zeitschrift

AMOS 

 

Aus guten Gründen seit 1968

Die Zeitschrift "AMOS" gibt es seit 1968. Sie erscheint mit vier Ausgaben jährlich. Und sie ist eine der wenigen noch präsenten Publikationen aus dem herrschaftskritischen, linken sozialprotestantischen Zusammenhang der letzten Jahrzehnte und der Gegenwart – regional und global, interreligiös, ökumenisch, im konziliaren Prozess auf dem Weg zu Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung.

Als Zeitschriften-Titel tauchte AMOS erstmals im Herbst 1968 auf aus Anlass der damaligen Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) in Bethel. Seit Beginn des Jahres 1969 erscheint AMOS als Quartalszeitschrift in Bochum; inzwischen ist der Sitz Marl. Wir – ein Herausgabe- und Redaktionskollektiv mit vielfältigen differenzierten Erfahrungen und Kenntnissen – publizieren vom Ruhrgebiet aus, und unsere AbonnentInnen sind in Deutschland sowie in einer Reihe von europäischen und außereuropäischen Ländern ansässig.

Formal trägt AMOS die ISSN-Nummer 1615-3287, wird traditionell u.a. im Jahrbuch STAMM geführt, dem Nachschlagewerk für Presse und Werbung, und ist auch im Web – z.B. bei Wikipedia – präsentiert.

unter AMOS brisant: der aktuelle Afghanistan-Appell:
"Heraus aus der Sackgasse in Afghanistan"

Zur zweiten Werkstatt des Appells laden AMOS, kultuRRevolution und DISS ein:

23. September 2010, 16.30 - 22.00 Uhr
Ev. Stadtakademie Bochum, Klinikstr. 20, 44791 Bochum
u.a. mit:

  • Wolfgang Dominik zur Rolle der Bundeswehr in der deutschen Zivilgesellschaft,
  • Tobias Pflüger zur Militärstrategie Deutschlands,
  • Andreas Zumach über eine Strategie zum Ausstieg aus dem Krieg in Afghanistan

Rechtzeitig zur Tagung erscheint AMOS 3 | 2010 mit dem Schwerpunkt "Krieg, Militarisierung nach Außen und im Inneren.