Bitte
diese Information an alle verbreiten,
die es in Düsseldorf und auch anderswo wissen müssen.

Friedhelm Meyer (Pfarrer/geb. 02.09.1935)
ist am 15.06.2021 zweieinhalb Monate vor seinem 86. Geburtstag gestorben.

Der Trauergottesdienst findet am 23. Juni um 10 Uhr
in der Evangelischen Kirche
in der Urdenbacher Dorfstr. 15 statt.

Im Anschluss daran findet die Beerdigung
auf dem Evangelischen Friedhof
in der Urdenbacher Dorfstr. 1 statt.

Statt Blumen und Kränzen sind Spenden an das Psychosoziale Zentrum Düsseldorf erbeten
IBAN DE54 3506 0190 1011 7420 13
Stichwort „Friedhelm Meyer“

Nachruf der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG)
und von ethecon Stiftung Ethik & Ökonomie

 

Liebe Freundinnen und Freunde,

in Düsseldorf ist ein ebenso bescheidener wie großer Streiter für Frieden, Antifaschismus, Geschlechtergerechtigkeit, Umweltschutz, soziale Gerechtigkeit, Ökumene, Kapitalismus- und Konzernkritik von uns gegangen, der über Jahrzehnte hinweg das fortschrittliche politische Düsseldorf geprägt hat wie kaum ein zweiter:

Pfarrer Friedhelm Meyer

Beitrag von Clemens Ronnefeld

Quelle: Zeitschrift Versöhnung - Rundbrief 1/2021 vom Internationalen Versöhnungsbund

@SoZ: zur Info eine längere Übersicht über die Afghanistan-Kriege.
Muss aktualisiert unter den Bedingungen des jetzigen Abzug-Beschlusses gesehen werden.

20 Jahre schon dauert der Afghanistan-Einsatz der NATO wie auch der Bundeswehr - und damit doppelt so lange wie der erste und zweite Weltkrieg zusammen. Zur Einschätzung der aktuellen Verlängerung des Bundeswehrmandates bis Januar 2022 lohnt ein Rückblick auf ausgewählte Ereignisse der bewegten Geschichte Afghanistans.

von Inge Günther

Holocaust-Forscher Amos Goldberg über die Hintergründe der „Jerusalem-Deklaration“, Allianzen mit antirassistischen Bewegungen und warum im Kampf gegen Antisemitismus auch die Meinungsfreiheit verteidigt werden muss.

Herr Goldberg, die Zeichen stehen an der Wand, Antisemitismus nimmt zu. Was kann da eine neue Definition bewirken?

Das komplette INTERVIEW über diesen Link

https://www.fr.de/politik/die-wirkliche-gefahr-geraet-aus-dem-blick-90295309.html

FR-online 31.03.2021

 "Ökumenisches Netz"

Koblenz, 12. August 2020.

Mit seinem neuen Papier „Den Kapitalismus als Ganzes überwinden“ treibt
das Ökumenische Netz Rhein-Mosel-Saar seine Kapitalismuskritik weiter
voran. Das hat seinen Grund in den aktuellen Entwicklungen: Der
Kapitalismus zerstört das Leben von Menschen und die natürlichen
Grundlagen des Lebens immer nachhaltiger. Die Corona-Pandemie fiel
mitten hinein in diese Zerstörungsprozesse und trifft diejenigen am
härtesten, die darunter am meisten zu leiden haben – von den Kranken,
die in kaputt gesparten und privatisierten Gesundheitssystemen landeten,
bis hin zu den Armen und Geflüchteten weltweit.